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<pre>Die Borussia musste den VfB Stuttgart vorbeiziehen lassen, doch als Tabellenneunter geht Gladbach mit drei Punkten Rückstand auf RB Leipzig in die letzten beiden Spieltage. Platz sieben, der im Falle eines DFB-Pokal-Sieges der Bayern für das internationale Geschäft reicht, ist zwei Zähler entfernt.  <p> Allerdings bilden die Schanzer in der Heimtabelle das Schlusslicht. Nur 15 Punkte holten sie aus den bisherigen 15 Heimpartien — keine Mannschaft war vor eigenem Publikum schlechter.  <p>  In den vergangenen acht Meisterschaftsspielen erzielten die Niedersachsen nie mehr als einen Treffer. <p> Hätte die Saison erst mit dem 5. Spieltag begonnen, wären die zwei Abstiegsplätze bereits jetzt fest in Frankfurter und Bremer Hand: Zum Abschluss der Hinrunde rutscht nun aber wohl nur der Verlierer des direkten Duells unter den ominösen Strich. <p>  für die Eintracht-Mannschaft ist ein Europapokal-Abend – inklusive der Reisestrapazen – schließlich Neuland.  </pre>


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<pre>Der Rückstand auf den Tabellenführer BVB ist inzwischen auf sieben Zähler angewachsen – zu viel für die Ansprüche in München.  <p> Wir Wettfreunde erwarten nicht unbedingt einen Torreigen, wie es in der jüngeren Vergangenheit der Fall war, aber wir trauen beiden Teams zumindest einen Treffer zu.  <p>  Angesichts beispielsweise zwei gegen die Bayern eingefahrener Unentschieden muss man auf Schalke mit der jüngsten Darbietung gar nicht mehr so unzufrieden sein — zumal auch schon dem Hinspiel im Berliner Olympiastadion ein damals sogar etwas überzeugenderer Zu-Null-Sieg entsprang. <p> Zum Abschluss der 26. Runde konnten die Bremer somit genüsslich davon profitieren, dass die direkte Konkurrenz zuvor gepflegt danebengriff: Nach den Pleiten von Mainz und Wolfsburg fiel der Heimsieg gegen die Domstädter im Existenzkampf gewissermaßen gleich doppelt ins Gewicht. <p>  Die Eintracht hingegen muss nach der erneuten Auswärtspleite wieder in die Spur finden, wenn sie eine Teilnahme an der Champions League oder Europa League noch nicht abhaken wollen. Die TSG wiederum hat Blut geleckt und versucht nun erneut anzugreifen und könnte mit einem Sieg im Idealfall zwei Plätze gutmachen.  </pre> 


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<pre> Schließlich stellte er trotz eines bereits schier aussichtslosen 0:3-Rückstandes auf ein offensives 4-3-3-System um, wodurch seine Mannschaft ins offene Messer lief. Selbst eine zweistellige Niederlage wäre bei entsprechender Effizienz Frankfurts denkbar gewesen.  <p> Immerhin scheinen sich die in der Veltins-Arena gastierenden Niedersachsen geradezu als argloser Punktelieferant aufzudrängen: In Berlin, München, Bremen und Leipzig hatte es für den Aufsteiger schon zuletzt vier Auswärtsniederlagen in unmittelbarer Folge gesetzt.  <p>  Video: Arjen Robben im Bayern-Talk über die sportlichen Herausforderungen der zweiten Saison-Hälfte. (Quelle: Youtube/Bayern München) <p>  Die Heimstärke aus der Vorsaison, besonders aus der ersten Saisonhälfte, ging im Zuge der schwachen Rückrunde etwas verloren. Auf der anderen Seite ist der BVB aktuell die beste Auswärtsmannschaft der Liga: Vier Spiele, drei Siege, ein Remis und 8:1 Tore. <p>  Da die zweite Halbzeit im Volkspark klar an die mit einem Male aufopferungsvoll kämpfenden Hausherren ging, hätte eine Punkteteilung am Dienstag sicherlich deutlich angemessener den tatsächlichen Spielanteilen Rechnung getragen.  </pre>


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<pre> Es war letztlich den Glanzparaden von Keeper Peter Gulacsi zu verdanken, dass Leipzig über den ersten Sieg in dieser Bundesliga-Spielzeit jubeln konnte.  <p> „Mit breiter Brust“, werde man ins Derby gehen, so Latza, der auch in der Defensive für Ordnung sorgte. Diese war auch dringend notwendig, denn die Rheinhessen haben bisher 27 Gegentreffer kassiert. Nur Bremen, der HSV und Darmstadt ließen mehr gegnerische Tore zu.   <p> Schließlich steht zu erwarten, dass die Hessen gegen form- und defensivstarke Leipziger große Probleme damit bekommen werden, sich eine Vielzahl hochkarätiger Tormöglichkeiten zu erspielen. <p>  Jene vier Auswärtssiege in der Opel Arena bekamen immer mindestens zwei Bremer Treffer zu sehen — und auch in den jüngsten drei Ligaspielen hatte Werder stets zwei Mal geknipst.  <p> Sollte der aktuelle Dauer-Knipser demnächst einmal auf einen ebenbürtigen Verteidiger treffen, stünden dann immer noch dessen Kollegen für den sofortigen Sprung in die Bresche parat.  </pre>


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<pre> Auch wenn mit Hannover eine krisengeschüttelte Mannschaft wartet, werden die Nullfünfer neuerlich alles geben müssen, um einen Sieg einfahren zu können. In fremden Stadien lief es zuletzt nicht allzu gut: zum Jahresende gab es in Berlin ein 0:2, zum Rückrundenauftakt zog Mainz in Ingolstadt mit 0:1 den Kürzeren.  <p> Werder-Coach Florian Kohfeldt war vor allem mit der Abwehr-Arbeit zufrieden: „Defensiv haben wir abgesehen vom Tor gerade mal zwei Fernschüsse zugelassen. Das ist ein großes Kompliment an unsere Abwehrreihe.“  <p>  Die Zeit könnte für den detailverliebten Schweizer knapp werden, denn schon am Freitag müssen die Borussen in Hannover bei 96 antreten… <p>  Dabei konnte der FCA nur eines der bisherigen fünf Heimspiele in dieser Saison gewinnen (4:1 gegen Freiburg). Zuletzt gab es das besagte 2:2 gegen Nürnberg.  <p> „Wir haben es in der zweiten Halbzeit ein bisschen besser gemacht als in der ersten, aber insgesamt war es trotzdem nicht unser bestes Spiel“, gestand Risse nach dem Spiel, und das war sogar noch untertrieben. „Manchmal gibt es solche Tage, an denen zwei glückliche Dinger reichen für einen Derbysieg.“  </pre>


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